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Last update: 06.04.2011 22:13 |
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AKTUELLES
NEWSTICKER ALBA-Bündnis begrüßt neue MitgliederAllianz um Venezuela und Kuba will gemeinsamen Wirtschaftsraum vorantreiben. Eigener Verteidigungsrat in der DiskussionCaracas. Das lateinamerikanische Staatenbündnis ALBA hat auf seinem XI. Gipfeltreffen am Sonntag drei neue Mitglieder aufgenommen Nachricht | ALBA-Länder | Politik ALBA-Staaten sprechen sich für friedliche Lösung in Syrien-Konflikt ausCaracas. Das linksgerichtete lateinamerikanische Staatenbündnis ALBA hat am Sonntag bei einem Gipfeltreffen in der venezolanischen Hauptstadt Caracas die Gewalt in Syrien verurteilt und zu einer politischen Lösung des Konfliktes aufgerufen. Die Mitgliedstaaten der Bolivarianischen Allianz für Amerika verurteilten die "Gewalttaten von bewaffneten Gruppen, die von ausländischen Mächten unterstützt werden und eine Destabilisierung des Landes anstreben". In einem Kommuniqué des elften Treffens der Staats- und Regierungschefs der ALBA wiesen diese zudem eine "systematische Politik der Einmischung und Destabilisierung" westlicher Staaten in Syrien zurück. Kurzmeldung | ALBA-Länder | Syrien | Militär | Politik Linkes ALBA-Bündnis engagiert sich verstärkt in HaitiCaracas. Auf dem XI. Gipfeltreffen der Bolivarianischen Allianz für Amerika (ALBA) haben die Mitgliedsstaaten am Sonntag in der venezolanischen Hauptstadt Caracas beschlossen, zunehmende Anstrengen für den Wiederaufbau Haitis zu unternehmen. Das Land leidet nach wie vor unter den Folgen eines verheerenden Erdbebens im Januar 2010. Neben einem Plan zur engeren Zusammenarbeit zwischen dem ALBA-Bündnis und Haiti habe man am Sonntag ein Arbeitstreffen am 2. und 3. März in Port-au-Prince beschlossen, zitiert die staatliche venezolanische Nachrichtenagentur AVN den venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez. Haitis Präsident Michel Martelly bedankte sich am Ende des Treffens in Caracas für die Unterstützung der ALBA-Staaten: "Dieser Aktionsplan wird besonders jenen helfen, die in extremer Armut leben." Kurzmeldung | ALBA-Länder | Haiti | Politik | Soziales Drei neue Mitglieder für ALBA
ALBA erwägt in Disput mit Argentinien Sanktionen gegen GroßbritannienCaracas. Die Mitglieder des Staatenbündnisses ALBA (Bolivarianische Allianz für Amerika) haben am heutigen Sonntag während eines Gipfeltreffens in Caracas ihre Position zum Konflikt zwischen Großbritannien und Argentinien um die Malwinen (Falkland-Inseln) beraten. Dabei erwogen die ALBA-Mitgliedstaaten auch Sanktionen gegen Großbritannien, sollte sich die Regierung von Premierminister David Cameron nicht zu Gesprächen mit Argentinien bereit erklären. Zugleich einigten sie sich darauf, den sogenannten Amerika-Gipfel der USA zu boykottieren, sofern das sozialistische Kuba von diesem Treffen ausgeschlossen bleibt, berichtet der lateinamerikanische Fernsehsender Telesur. Ecuadors Staatschef Rafael Correa schlug indes die Gründung einer gemeinsamen Wirtschafts- und Zollunion vor, die binnen zwei Jahren in Kraft treten soll. Die Initiative wurde von den anwesenden Staatsvertretern gutgeheißen. Kurzmeldung | Argentinien | Großbritannien | Politik Gipfel des ALBA-Bündnisses startet in CaracasCaracas. Vor dem Gipfeltreffen des lateinamerikanischen Staatenbündnisses ALBA (Bolivarianische Allianz für Amerika) am Sonntag sind die ersten Staats- und Regierungschefs in der venezolanischen Hauptstadt Caracas eingetroffen. Nach einem Bericht des lateinamerikanischen Nachrichtensenders Telesur wurden bereits am Freitag die Präsidenten von Haiti, Michel Martelly, Antigua und Barbuda, Baldwin Spencer, und Kuba, Raúl Castro, in Caracas empfangen. Die ersten Gäste werden am heutigen Samstag an den Gedenkfeierlichkeiten zum 20. Jahrestag eines Umsturzversuchs gegen die Regierung des damaligen venezolanischen Präsidenten Carlos Andrés Pérez am 4. Februar 1992 teilnehmen. Der Putschversuch unter Führung von Chávez scheiterte damals und wird heute als "zivil-militärische Rebellion" gefeiert. Kurzmeldung | Venezuela | Politik Gemischte Bilanz der "Agrarrevolution" in VenezuelaEntwicklung landwirtschaftlicher Produktion variiert stark. Mission Agrovenezuela blieb hinter Zielen zurück. Neuer Minister soll Bodenreform beschleunigenBarinas, Venezuela. Die venezolanische Regierung hat eine gemischte Bilanz aus der von ihr initiierten "Agrarrevolution" gezogen. Ein Jahr nach der Gründung eines Förderungsprogramms für die landwirtschaftliche Entwicklung seien zwar Produktionssteigerungen in manchen Bereichen zu verzeichnen, resümierte der Präsident Venezuelas in seiner sonntäglichen Fernsehsendung "Aló Presidente". In anderen Bereichen habe die Produktion im vergangenen Jahr jedoch unter jener des Jahres 2010 gelegen, so Hugo Chávez. Er selbst hatte im Januar 2011 die "Große Mission Agrovenezuela" eingerichtet, die vor allem durch Kredite an Kleinbauern die Produktion stimulieren sollte. Auch nach 13 Jahren "Bolivarischer Revolution" bleibt das Land jedoch stark von Lebensmittelimporten abhängig. Nachricht | Venezuela | Wirtschaft Die News werden automatisch hinzugefügt |
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